Montag, 23. September 2013

Schwarzer Chemtrail Helikopter


Ein schwarzer Helikopter mit zwei Aussenbehältern zur Chemtrailerzeugung:

Anklicken zum vergrößern!

Mehr Informationen zum Thema: Link

Erste Auswirkungen am lokalen Blattwerk habe ich dokumentiert:

;)

Sonntag, 22. September 2013

Windkraftanlagen im Hunsrück (u.A. Kandrich, Hochsteinchen, Franzosenkopf) Update 22.09.2013

Update 22.09.2013:
Zusammenfassung siehe hier: LINK.

Bei diesen Anlagen geht es nicht um die weiter oben bereits erwähnten 6 Anlagen die bereits im Bau sind, sondern um 5 zusätzliche:

http://www.allgemeine-zeitung.de/region/bingen/vg-rhein-nahe/bacharach/13462600.htm


" [...] Geplant sind fünf neue Windräder im Bereich des Kandrichs/Ohligsbergs. Alle Flächen liegen außerhalb des im Regionalplan Rheinhessen-Nahe ausgewiesenen Vorranggebietes.

 Drei Windräder sollen auf Oberdiebacher Gemarkung, zwei auf Weilerer errichtet werden. Das gesamte Areal ist 43 Hektar groß. Die Realisierung allerdings bleibe offen, so VG-Chef Franz-Josef Riediger [...]"

Donnerstag, 19. September 2013

Windkraftanlagen im Hunsrück (u.A. Kandrich, Hochsteinchen, Franzosenkopf) Update 19.09.2013

Update 19.09.2013:
Zusammenfassung siehe hier: LINK.


Zum Thema Sichtachsenstudie:

http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/hunsrueck_artikel,-Unklar-Wie-wirken-Kratzenburger-Windraeder-aufs-Welterbe-_arid,1040751.html

"[...] In einem Antwortschreiben an den Bopparder Beigeordneten Heinz Bengart bestätigt der Direktor des Welterbekomitees die Einschätzung von Icomos: Auch außerhalb der Randzone des Welterbegebietes vorgesehene Windräder bedürfen der Zustimmung der Unesco, wenn sie die visuelle Integrität des Welterbes beinträchtigen könnten.

Die vom Kulturministerium gemeinsam mit dem Welterbe-Zweckverband in Auftrag gegebene Sichtachsenstudie soll Aufschluss darüber geben, welche der geplanten Windräder den hohen ästhetischen Ansprüchen eines Unesco-Welterbes zuwiderlaufen. Die Studie muss der Unesco in jedem Fall vorgelegt werden.

Bereits bei der Bereisung des Mittelrheintales durch einen Icomos-Vertreter im Dezember 2012 wurde das Ziel formuliert, anhand der Studie eine visuelle Beeinträchtigung des Welterbes durch Windräder zu verhindern. Solange die Unesco die Ergebnisse der Studie nicht abgesegnet hat, dürfen im Rahmenbereich des Welterbegebietes keine Windräder genehmigt werden. In der Kernzone des Welterbes ist Windkraft sowieso tabu.

Außerhalb des Rahmenbereiches

Vom Moratorium sind lediglich rechtsrheinische Standorte von Windkraftanlagen betroffen. Im linksrheinischen Raum sind derzeit keine Anlagen unmittelbar im Rahmenbereich ausgewiesen. Aber es gibt mehrere Standorte von Windrädern, die zwar außerhalb des Welterbegebietes liegen, aber wegen der Höhe der Anlagen von 200 Metern optisch in die Unesco-Kulturlandschaft hineinwirken. Deshalb hat das Wirtschaftsministerium bereits im Mai auf Anfrage unserer Zeitung die Auffassung vertreten, "mit möglichen Standorten außerhalb des Rahmenbereiches des Weltkulturerbes im Rahmen des Genehmigungsverfahrens sensibel umzugehen, wenn es zu Sichtbeziehungen zum Weltkulturerbe kommen kann. [...]"

Sonntag, 15. September 2013

Windkraftanlagen im Hunsrück (u.A. Kandrich, Hochsteinchen, Franzosenkopf)

Zusammenfassung siehe hier: LINK.

Lange Zeit standen am Kandrich "nur" 3 Windkraftanlagen und am Hochsteinchen (sowie bei Dörrebach) gar keine. Der Bau neuer Anlagen an diesen Stellen war aber bereits absehbar und so hatte ich vor Baubeginn eine "kleine Bestandsaufnahme", sprich ein paar Bilder und Videos gemacht. Das war am 12. bzw. 20 September 2012 (Videos sind auch in HD/Full HD direkt bei youtube): 



Bereits vor dem Winter 2012/2013 wurde mit den Baumaßnahmen (Rodungen, Zuwege ausbauen etc.) begonnen.

Ein paar Bilder die während der Baumaßnahmen entstanden sind (Bereich Kandrich):
















Video - Wiesen am Hirtenborn bei Oberdiebach/Manubach, Blick auf Kandrich (12. August 2013):



Video des Kranbetreibers:



Gleicher Kran (?) an an einer anderen Baustelle im Hunsrück:


Nun, ziemlich genau 1 Jahr später (12. Sept. 2013) sieht es denn aktuell so aus:



Video - Wiesen am Hirtenborn bei Oberdiebach/Manubach, Blick auf Kandrich und Hochsteinchen:


Am rechten Rand sieht man auch die Anlagen des Windpark Ellern am Hochsteinchen (mit den größeren Enercon E-126) sowie im Hintergrund die Anlagen bei Dörrebach, in Verlängerung der Trasse sieht man ein Teil des Rotors einer der 5 WEA die bei Waldalgesheim steht (auch dort ist ein weiterer Zubau geplant).

Die Wege sind zu einem Teil entsprechend wieder hergerichtet (es werden aber auch noch weitere Kabel an anderen Stellen verlegt):
 


Das Umspannwerk Kandrich (nicht zu verwechseln mit dem nahegelegenen Umspannwerk Oberheimbach):


Weitere Baustellen am Kandrich:

Während am Windpark Ellern am Hochsteinchen die Arbeiten beendet sind und keine weiteren Anlagen u.A. wg. Fledermäusen geplant seien, (Link: Rechtsstreit mit Firma Juwi außergerichtlich beigelegt), wird am Kandrich weiterhin gebaut. Aktuell Erdarbeiten, Wegebau, Kabel, Fundamente etc. für 6 Anlagen (siehe Karte unten), mehr Anlagen sind aber wohl in Planung. In sofern ist dieser Blog eine Art "Zwischenstand" und wird zu einem späteren Zeitpunkt nochmal ergänzt, auch mit Bildern und Videos vom Hochsteinchen.

(Zum vergrößern auf Bild  klicken) - Link zur aktuellen OSM Karte
Baustelle zwischen Ohligsberg und Kandrich

Baustelle am Ohligberg. 5 Stck. WEA Waldalgesheim im Hintergrund

Windkraftanlagen im Hunsrück:

Da dieser Beitrag auch "Windkraftanlagen im Hunsrück" heißt dazu noch etwas. Wirft man einen Blick vom Binger Wald, genauer unterhalb Salzkopf, in Richtung Hunsrück sieht die Energiewende im Hunsrück so aus:
Windkraftanlagen im Hunsrück, Blick von unterhalb Salzkopf - 11. August 2013
Natürlich hat man von dieser Stelle einen recht weiten Bereich im Blick (Die "Bergreihe" im Hintergrund/ am Horizont) ist die Eifel, aber dennoch entspricht das so natürlich dem Ausblick vor Ort (Mitte August 2013). Den "Ausblick" weiter nach links in den Hunsrück setzt sich entsprechend fort. Zu der Trasse (380kV, 110kV, 110kv Bahnstrom (?)) im Vordergrund wird sich vermutlich eine weitere Leitung (Hochspannungsgleichstromübertragung (HGÜ)) einfinden in den nächsten Jahren wie man den Veröffentlichungen in Sachen Netzbau nach vermuten kann. Ob das in der Form passiert als das die Leitungen auf bestehenden Mastsystemen integriert werden bleibt abzuwarten.

"...die in der Nordsee durch Windenergieanlagen erzeugten Strommengen im Zusammenhang mit Vorhaben Nr. 1 in den Süden Deutschlands transportiert werden. Neben dem Abtransport von Offshore-Windenergie besteht auch der Bedarf zum Abtransport der verstärkt eingespeisten Onshore-Windenergie."

Quellen:

http://www.netzentwicklungsplan.de/content/netzentwicklungsplan-2013-zweiter-entwurf
http://www.netzausbau.de
http://www.netzausbau.de/cln_1931/DE/Vorhaben/BBPlG-Vorhaben/BBPlG-Vorhaben-node.htm


Franzosenkopf, Welterbe Oberes Mittelrheintal :


Man kann denke ich auch pauschal festhalten das die Baustellen und Planungen weiter in Richtung Rhein "wandern", entsprechend des zwischenzeitlich veröffentlichten Windatlas auch nicht ganz soo verwunderlich.
http://www.windatlas.rlp.de/windatlas/

Wobei die entsprechende Kritik daran nicht fehlt:

http://www.windkraftfreier-soonwald.de/das-bündnis/bündnisaktivitäten/


Blick vom Franzosenkopf ins Mittelrheintal (auf u.A. Lorch)

Blick auf den Franzosenkopf vom Rheinsteig bei Lorch

Es war auch bereits zu lesen das die Gemeinden Niederheimbach, Oberheimbach und Trechtingshausen einen Pachtvertrag zur Errichtung und zum Betrieb eines Windparks auf dem Franzosenkopf mit der Firma JuWi abgeschlossen haben. Abweichend zu den durch die Planungsgemeinschaft Rheinhessen-Nahe beschlossenen Vorranggebieten und Eignungsgebieten im Regionalplan Rheinhessen-Nahe, Teilplan Windenergienutzung.

Quellen:
http://niederheimbach.welterbe-mittelrhein.de/aktuelles/news-detailansicht/datum/2012/10/03/windpark-auf-dem-franzosenkopf/

http://www.pg-rheinhessen-nahe.de/Karte_zum_TPWE_A0_300_dpi_Druck.pdf

http://www.pg-rheinhessen-nahe.de/TPWE_genehmigt_02_07_12_Druck_neu.pdf 

Also im  "Welterbe Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal", dessen Fläche wie oft vermutet nicht nur die unmittelbaren Hänge links und rechts des Rheins umfaßt, siehe Karte des Welterbegebiets. Man darf gespannt sein wie die "Sichtachsenstudie zu Windkraft im Welterbe Oberes Mittelrheintal" ausgeht....


Das Thema Windkraft gewinnt im Hunsrück (und andernorts) jedenfalls auf verschiedene Art und Weise aktuell an Fahrt:

http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/hunsrueck_artikel,-Windkraft-im-Hunsrueck-Gegner-protestieren-Freunde-feiern-_arid,1038247.html 

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Weitere Updates siehe Zusammenfassung hier: LINK.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

"Der Grenzvogt vom Niedertal" am Rheinsteig

Eben noch genießt man herabfahrend den Trail in Rheinland Pfalz an einem sonnigen Herbsttag, da steigt einem mitten im Wald ein bekannter Duft in die Nase - hier grillt doch wer - Irritation !?. Aber es kommt noch besser, es schwenkt jemand :) :

Der Grenzvogt vom Niederthal am Rheinsteig
Zitat: " Heute Abend ist da auch noch ein Spanferkel drauf." Genial, wer kann da schon widerstehen? Aber leider hatte ich keine Zeit auf das Ferkel zu warten.

Achso, ob der Schwenker (fahrbar = klasse Idee) des "Grenzvogt" nun in Rheinland-Pfalz oder Hessen steht muss ich beim nächsten mal genauer schauen.

P.S.

Rheinsteig bei Lorch im ehemaligen Freistaat Flaschenhals (Link)

Dienstag, 10. Juli 2012

OpenStreetMap - Lizenzwechsel, von CC-BY-SA zur ODbL - Phase 5 ab 11.07.2012 aka "Tag der Abrechnung"


Randnotiz: Vorausgegangen waren meine Beiträge zum Lizenzwechsel: [1], [2], [3], [4]

Nachdem nun schon länger angekündigt ist die Umstellung der Lizenz erfolge zum 1. April und im OSM Forum und der Maling List seinerzeit Erleichterung geäußert wurde das nun endlich ein konkretes Datum für den nun schon Jahre (!) laufenden Lizenzwechsel bekannt ist und eine Ende in Sicht sei weis man es mittlerweile besser. Aber der Reihe nach. Durch das "offizielle Datum" wurde der Lizenzwechselprozess zunächst erstmal einer größeren Öffentlichkeit bekannt wie ich meine, z.B. über eine Meldung hier. Mit Ankündigung des Datums wurden damals auch kritische Stimmen laut, das man mit der Erstellung des Bot der die Aufgabe durchführen soll aufgrund der Komplexität der Aufgabe unmöglich in der verfügbaren Zeit fertig werden würde . Tja, so sollte es dann auch kommen. In wiefern das, und das angekündigte Datum für die Umstellung (1. April) zu dem jährlichen heise Aprilscherz beigetragen haben, der diesmal OpenstreetMap getroffen hat (Link), kann man erahnen... .

Nachdem also klar wurde, das das Boot Datum nicht zu halten ist war man wieder in der Situation kein konkretes Datum zu haben wann der Bot loslegt, sondern wieder im undefinierten Zustand des "It's done when it's done" ("PHASE 5 aka Done") - "Hail to the king, baby". *räusper* ;). Allerdings ging es weiter vorwärts indem weiter konkret am Bot gearbeitet wurde. Nach diverseren Tests und der Generalprobe "Irland" (?), ich spare mir jetzt mal die Links auf diverse Einzelnachweise und verlinke hierauf, kam dann nun endlich (wieder) eine "offizielle" Meldung das der Terminator, Pardon, der Bot am 11.07.2012 loslegen soll. Ein großes und aufrichtiges Danke an dieser Stelle an alle Beteiligten! Ich glaube es allerdings erst wenn es wirklich so ist. Mal sehen welche Stolperfallen noch darauf warten bestolpert zu werden bevor es in einer weiteren Zwischenmeldung heißt: "Mission Accomplished".... ;) Zumal der "Redaction Vorgang" auch nicht an einem Tag über die Bühne gehen wird, sondern der Bot im laufenden Betrieb eine ganze Zeit lang "mitarbeitet":

"We are currently expecting it to take in the order of one month to complete; given the many variables I’m afraid we can’t give a more precise steer yet, but we’ll aim to keep everyone updated as it runs" [1]

Zur Erinnerung ein paar Statistiken: [1], [2], [3], [4], [5]

Das die Daten nicht terminiert/gelöscht werden (!), sondern weiter in der 'alten' Datenbank erhalten bleiben soll hiermit nochmal deutlich erwähnt sein. Es wird dennoch eine gewisse Zeit und Anstrengung je nach Region brauchen bis die Daten in der aktuellen Datenbank wieder von einem Mapper erfasst werden. Trotz des enormen Wachstums der OSM wird das nicht von heute auf morgen der Fall sein. Ich hoffe auch noch darauf das es eine Art Tool geben wird das beim manuellen "Datenreimport"  helfen wird. Also Daten von von Usern die nun leider erst nachdem der Bot mit seiner Arbeit fertig wird zustimmen.

Quelle: Patrick Swint from Knoxville, TN, United States,  Data/Maps Copyright 2011 Geofabrik GmbH, © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC BY-SA
Die nächste Phase des Lizenzwechsel nachdem der Bot fertig ist und die es gemäß "Implementaion plan" offiziell nicht gibt würde ich dennoch als Phase 6 bezeichnen. Frei nach Sarah Connor (der T-800 war im Gegensatz zum T-1000 auch auf der 'Guten Seite' ;) ) :

"...denn wenn eine Maschine, ein Terminator, den Wert der Daten schätzen lernen kann, dann können wir es vielleicht auch."